Wie hat Ihr Umfeld auf die Konversion reagiert?

Da ich mein ‚Buddhist-sein‘ nicht sehr betone, im Sinne von explizit darauf aufmerksam machen, sondern es vor allem als meine Privatsache betrachte, ich weiterhin einer Schule angehöre, bei der es sowieso keinen großen Auffälligkeitseffekt gibt (anders als etwa im Tibetischen Buddhismus, oder generell wenn man sich ordinieren läßt), hat es zu keinen negativen Reaktionen geführt. Wenn Gespräche auf ein solches Thema kommen und ich gefragt werde, welche Religion oder Auffassung ich habe, dann sage ich es natürlich. Auch das führt in aller Regel eher zu interessiertem Nachfragen, als zu negativen Kommentaren. Im Alltag allerdings vermeide ich tiefer gehende Diskussionen zum Thema, weil mir persönlich die Sache zu wichtig ist, als dass ich sie im Sinne eines Smalltalk zum Gegenstand einer beiläufigen Plauderei degradieren möchte. Im passenden Umfeld stehe ich natürlich Rede und Antwort, etwa bei Diskussionsrunden, in fachspezifischen oder buddhistischen Foren usw..

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Published in: on 7. April 2010 at 12:23  Schreibe einen Kommentar  

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